Artikel: Gemeinsam für ein tolerantes und respektvolles Miteinander
Seit der Gründung des Wettbewerbs haben sich schon über 15.000 Nachwuchskräfte in mehr als 1.800 Projekten für ein toleranten und weltoffenes Miteinander engagiert.
Warum ist das Engagement gegen Hass und Gewalt wichtig?
Als weltoffenes und global agierendes Unternehmen gehören kulturelle und ethnische Vielfalt von Mitarbeitenden und Kund:innen zu unserem Arbeitsalltag.
Werte wie Chancengleichheit, Toleranz, Respekt und Zivilcourage prägen unser Miteinander. Wir positionieren uns gemeinsam gegen Rechtsextremismus, Diskriminierung und Gewalt, sei es aufgrund des Geschlechts, des Alters, der Religion oder Herkunft. Wir setzen uns aktiv gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein. Die Teilnahme am Wettbewerb fördert zudem die Demokratiebildung.
Wann wurde der Wettbewerb ins Leben gerufen und wer setzt sich dafür ein?
Im Jahr 2000 wurde das Projekt „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ von der Deutschen Bahn und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ins Leben gerufen. Heute steht er unter der Schirmherrschaft der Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Evelyn Palla.
Wer kann am Wettbewerb teilnehmen?
Alle Auszubildenden und Dual Studierenden der DB und DBplus-Partner aller Ausbildungs- und Studienjahre sind aufgerufen, sich an dem Wettbewerb „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt" aktiv zu beteiligen!
Nachwuchskräfte im 2. und 3. Lehr-/Studienjahr können in Form einer Mentorenschaft an dem Wettbewerb teilnehmen.